🌳 Arbre Gingold-Geny
par marc-gingold
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Etty STEIN-HALLER
Etty STEIN-HALLER
- dit « Ettie » · nom d'usage : Etti
- Née le 11 février 1913 (mardi) - Cernauti, Bukovine, Roumanie
- Décédée le 3 juin 2001 (dimanche) - Francfort-sur-le-Main, Hesse, Allemagne, à l'âge de 88 ans
- Inhumée - Bagneux, Hauts de Seine, Ile-de-France, France
Parents
- Pinkas STEIN-HALLER
- Sali KLEINBERG 1879-1962
Union(s) et enfant(s)
-
Mariée le 30 janvier 1940 (mardi), Paris, Ile de France, France, avec
Perez Philipp GINGOLD 1916-2006
dont
- Fiche privée
- Fiche privée
Frères et sœurs
- Etty STEIN-HALLER 1913-2001
- Berta STEIN 1913-2004
- Gusta Augusta STEIN-HALLER
Événements
- 11 février 1913 :
-
Naissance - Cernauti, Bukovine, Roumanie
Sinauti. Autriche-Hongrie.
Czernowitz, Sinauti - 1934 :
-
Domicile : ADDR
Adresse : 21 villa Dufresne
- 30 janvier 1940 :
-
Mariage (avec Perez Philipp GINGOLD) - Paris, Ile de France, France
10me
- 1991 :
-
Autre événement : Distinction - Francfor-sur-le-Main, Allemagne
Johanna-Kirchner-Medaille.
<p></p>
<p>Johanna Kirchner (geboren 24. April 1889 in Frankfurt am Main; ermordet am 9. Juni 1944 in Berlin-Plötzensee) war eine deutsche Widerstandskämpferin. 1933 musste die engagierte und bekannte Antifaschistin untertauchen. Sie flüchtete nach Frankreich und unterstützte von dort die Arbeit des Widerstandes in Deutschland.
<p>1944 wurde sie von der Vichy-Regierung verhaftet und an die Gestapo ausgeliefert.</p>
<p></p>
<p>Die Stadt Frankfurt am Main hat von 1991 bis 1995 für Widerstand gegen die NS-Diktatur die nach ihr benannte Johanna-Kirchner-Medaille verliehen.</p>
<p></p>
<p>Ehrung im Jahr 1991</p> - 3 juin 2001 :
-
Décès - Francfort-sur-le-Main, Hesse, Allemagne
Cause : Cancer
-
Inhumation - Bagneux, Hauts de Seine, Ile-de-France, France
Urne. Cimetière parisien de Bagneux, Avenue des peupliers d'Italie, Division 65, Ligne 7.
- Domicile : WWW
Notes
http://www.widerstand-portrait.de/
<p></p>
<p>Trotz alledem!</p>
<p></p>
<p>Ein Porträt des Widerstandes im Rhein-Main-Gebiet</p>
<p>Ausstellung im Mainzer Rathaus vom 5. März bis 26. April 2008</p>
<p>Linoldrucke aus der Werkstatt uah! von Thilo Weckmüller</p>
<p>Ettie Gingold</p>
<p></p>
<p>Am 13. Februar 1913 als Ettie Stein-Haller in Sinauti, Rumänien, in einer jüdischen Familie geboren, emigrierte sie 1933 zu Verwandten nach Paris. Ab 1935 engagierte sie sich in antifaschistischen Gruppen und wurde Mitglied der Freien Deutschen Jugend, besuchte und organisierte Veranstaltungen der Jugend- und Bildungsarbeit. Hier lernte sie 1936 Peter Gingold kennen, gemeinsam waren sie in der Résistance tätig.
<p></p>
<p>Sofort nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Frankreich beteiligte Ettie Gingold sich an Flugblattaktionen und vielen Versuchen, unter den deutschen Soldaten aufklärend zu wirken. Ihre Gruppe unterstützte zudem Internierte und deren Familien. Ettie Gingold arbeitete als Kurierin für die KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) im französischen Exil und Widerstand; sie war auch an der Herstellung und Verteilung von antifaschistischen Zeitungen beteiligt. Nach der Befreiung Frankreichs im August 1944 arbeitete sie im Pariser Büro der Bewegung Freies Deutschland und war zeitlebens in der Friedens-, der antifaschistischen Bewegung und der kommunistischen Partei aktiv.
<p></p>
<p>Ettie Gingold starb am 03. Juni 2001 in Frankfurt am Main.</p>
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<p>Trotz alledem!</p>
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<p>Ein Porträt des Widerstandes im Rhein-Main-Gebiet</p>
<p>Ausstellung im Mainzer Rathaus vom 5. März bis 26. April 2008</p>
<p>Linoldrucke aus der Werkstatt uah! von Thilo Weckmüller</p>
<p>Ettie Gingold</p>
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<p>Am 13. Februar 1913 als Ettie Stein-Haller in Sinauti, Rumänien, in einer jüdischen Familie geboren, emigrierte sie 1933 zu Verwandten nach Paris. Ab 1935 engagierte sie sich in antifaschistischen Gruppen und wurde Mitglied der Freien Deutschen Jugend, besuchte und organisierte Veranstaltungen der Jugend- und Bildungsarbeit. Hier lernte sie 1936 Peter Gingold kennen, gemeinsam waren sie in der Résistance tätig.
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<p>Sofort nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Frankreich beteiligte Ettie Gingold sich an Flugblattaktionen und vielen Versuchen, unter den deutschen Soldaten aufklärend zu wirken. Ihre Gruppe unterstützte zudem Internierte und deren Familien. Ettie Gingold arbeitete als Kurierin für die KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) im französischen Exil und Widerstand; sie war auch an der Herstellung und Verteilung von antifaschistischen Zeitungen beteiligt. Nach der Befreiung Frankreichs im August 1944 arbeitete sie im Pariser Büro der Bewegung Freies Deutschland und war zeitlebens in der Friedens-, der antifaschistischen Bewegung und der kommunistischen Partei aktiv.
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<p>Ettie Gingold starb am 03. Juni 2001 in Frankfurt am Main.</p>